Systemisches Antigewalttraining

eine intensive Form des Anti-Aggressionstrainings

Anti-Aggressionstraining

Zusätzlich zu den im AGT typischen Lerninhalten, dem Kennenlernen von Aggressionen, als natürlichen Persönlichkeitsanteil, dem Visualisieren von Befindlichkeiten, ,dem Auseinandersetzen mit Befindlichkeiten in Gruppen (zum Thema: Sexismus, Rassismus, Macht und Ohnmacht, Gewalt) etc. wird im Rahmen des systemischen Ansatzes im Bedarfsfall das Netzwerk der verschiedensten Beratungshilfen z. B.: Schuldnerberatung Suchthilfeverbund, Jugendberufshilfe etc. genutzt. Die Teilnahme der Mitarbeiterin der Jugendhilfe im Strafverfahren und der Mitarbeiter der ermittelnden Kriminalpolizei des Intensivtäterprogramms an ausgewählten Terminen sind ein wichtiger Bestandteil des Trainings.

Da die Teilnahme im Rahmen einer Weisung gem. § 10 JGG verpflichtend ist, wird Abwesenheit und Unpünktlichkeit thematisiert und kann zum Ausschluss führen. Die Jugendlichen können maximal dreimal entschuldigt fehlen. Danach werden sie von der weiteren Teilnahme an dem Kurs ausgeschlossen, da sie ansonsten zu viele Lerninhalte versäumen würden.

Organisatorisches

Wer:

Herr Tatarczyk und Herr Witalinski sind Trainer der Gruppe. Die Finanzierung erfolgt über den Verein Jugendförderung Duisburg e.V. und das Jugendamt der Stadt Duisburg

Wann:

20 Einheiten, die wöchentlich donnerstags 3 Stunden von 18.00 Uhr bis 21 Uhr stattfinden. Der Kurs soll 1 X jährlich angeboten werden.

Wo:

Räumlichkeiten der Diakonie, Am Burgacker 37, 47051 Duisburg. Andere Örtlichkeiten werden im Verlauf des Trainings abgesprochen

Teilnehmer:

Es können bis zu 25 Teilnehmer für einen Kurs gemeldet werden.

Sonstiges:

In den Ferien wird eine Pause von 3 Wochen eingeplant, die mit den Teilnehmern abgesprochen wird.
Jugendförderung Duisburg e.V.
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