dem Web ein Stück weit die Anonymität nehmen
Die Teilnehmenden sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten hinsichtlich des angerichteten Schadens sensibilisiert werden und sich mit den Ängsten/Sorgen/ des/der Geschädigten auseinandersetzen.
Sich mit der Begrifflichkeit und der damit verbundenen Rolle „Opfer“ auseinandersetzen, diese in die realistische Form rücken und damit dem Web ein Stück weit die Anonymität nehmen.
Die Teilnehmenden nutzen das Training als Möglichkeit der Reflektion und Auseinandersetzung mit der jeweiligen Straftat.
Training als Chance bedeutet auch, den Teilnehmenden Hilfeinstanzen und Möglichkeiten der Selbsthilfe aufzuzeigen um im Falle der Gefahr einer Tatwiederholung dem aus dem Weg zu gehen.
Sich selbst und die eigene Person einzuschätzen, die eigenen Wünsche und Ziele zu formulieren, den eigenen Weg als wichtige Perspektive anzusehen sind weitere wichtige Ziele des Kurses.
Kooperatives Miteinander als Chance zur Veränderung stehen genauso wie eine positive und wertschätzende Kommunikation als Zielsetzung mit auf dem Plan.
Gruppe: | 4-6 Teilnehmende im Rahmen der Jugendgerichtshilfe In Ausnahmesituationen: Einzeltraining
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Umfang: | 4 Termine a´4 Std. (5 Trainingseinheiten a´45 Minuten |
Ort/Zeit: | FamilienHilfeZentrum Mitte, Grünstr. 12, 47051 Duisburg |
Trainingsart: | Interaktives Training |
Trainerin: | Mia Werk (Männlicher Co Trainer im Bedarfsfall) |
Kooperation: | Die Maßnahme wird in Kooperation mit der Jugendförderung Duisburg e.V. und der Fachstelle Jugendhilfe im Strafverfahren der Stadt Duisburg durchgeführt. |